Crosstraining verstehen

Octofit Crosstraining Guide 5/11

Zusammenfassung

  • Crosstraining macht Fortschritte messbar
  • Crosstraining ist unfassbar motivierend

Was macht Crosstraining so besonders?

Zunächst einmal haben wir bereits erläutert, dass Crosstraining mit mehrgelenkigen Übungen einen Mehrwert für den Alltag bietet. Aber dies tut jedes andere funktionelle Training ebenso. Nun geht Crosstraining aber einen entscheidenden Schritt weiter und bringt die Messbarkeit ins Spiel. Fitness ist (leider) oftmals eine Gefühlsfrage: Man fühlt sich stärker. Man fühlt sich ausdauernder. Man fühlt sich schlanker. Man fühlt sich muskulöser. Das Gefühl kann aber sehr täuschen. Wer kennt es nicht, dass das eigene Empfinden nicht zum Bild im Spiegel oder der Zahl auf der Waage passt?

Im Crosstraining geht es um Fakten. Wenn ich meinen ersten Klimmzug schaffe, ist dies ein messbarer Erfolg. Wenn ich bei der Kniebeuge tiefer herunter gelange, bin ich messbar beweglicher geworden. Wenn ich das gleiche Workout nach zwei Monaten schneller bewältige, ist meine Leistung gestiegen. Fakt. Fortschritte werden messbar gemacht, was nicht zuletzt für eine unglaubliche Motivation sorgen kann!

Um die Effekte des Trainings messbar zu machen, werden im Crosstraining diverse Maßnahmen ergriffen. Zum einen wird die Ausführung einer Übung mit den Kürzeln „Rx“ und „Sc“ beschrieben. „Rx“ steht für eine Einhaltung der Vorschriften, zum Beispiel eine vollständige Kniebeuge mit einer Kettlebell von 12 kg in den Händen. Wer weniger Gewicht wählt oder die Kniebeuge nicht ausreichend tief ausführen kann, erhält ein „Sc“. Ein „Sc“ ist nicht schlimm. Tatsächlich fangen die meisten Menschen mit einem „Sc“ an. Man kann kaum erwarten, in einer Sportart auf Anhieb alles optimal zu beherrschen. Wenn bei den ersten Übungen aber mit der Zeit aus einem „Sc“ ein „Rx“ wird, sind dies eindeutige Fortschritte.

Crosstraining schlägt bei entsprechenden Übungen auch Gewichte vor. Das bedeutet nicht, dass man diese Gewicht nehmen muss oder soll. Jeder Teilnehmer soll ein Gewicht nehmen, das zu ihm oder ihr passt. Die vorgeschlagenen Gewichte stellen Langzeitziele dar. Es sind die Gewichte, die ein leistungsfähiger Körper auf lange Sicht erreichen kann.

Als dritte Besonderheit werden im Crosstraining die Ergebnisse der Workouts angeschrieben. Die Aufgabe in einem Workout kann beispielsweise sein, in 10 Minuten so viele Wiederholungen zu absolvieren wie möglich. Nach deiner ersten Einheit steht als Ergebnis hinter deinem Namen vielleicht „57 Wiederholungen Sc“. Wiederholen wir das Workout nach zwei Monaten steht bei dir vielleicht schon „89 Wiederholungen Sc“. Irgendwann wird daraus vielleicht ein „89 Wiederholungen Rx“. Du siehst: Auf diese Weise halten wir fest, wie du dich entwickelst.

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