Wie geht gesunde Ernährung? Teil 4

Teil 4 dieser Serie beschäftigt sich mit dem Feintuning der Ernährung, den Mikronährstoffen. Hierzu zählen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Diese Nährstoffe benötigt der Körper zwar nur in kleinen Mengen, sie sind aber nicht minder wichtig. So regeln sie beispielsweise die Hormonproduktion oder sind für Alterserscheinungen der Haut verantwortlich.

Mikros durch Makros

Nun ist die Aufnahme von Mikronährstoffen in keiner Weise eine schwere Aufgabe. Ein ausgewogenes Verhältnis der Makronährstoffe ist bereits die halbe Miete, da viele Mikronährstoffe in den von mir empfohlenen Energiequellen enthalten sind. So sind Haferflocken nicht nur hervorragende Kohlenhydrat-Quellen, sondern beinhalten auch Eisen und Zink. Viele Öle liefern nicht nur die ungesättigten Fettsäuren, sondern auch Vitamin A. Zahlreiche Nusssorten sind wiederum durch ihre hohen Anteile der B-Vitamine wertvoll. Diese Aufzählung könnte noch deutlich weitergeführt werden, soll aber nur den Grundgedanken verdeutlichen.

Obst und Gemüse

Optimiert wird die Mikronährstoffaufnahme nun durch Obst und Gemüse. Natürlich kann keine gesunde Ernährung ohne diese beiden Lebensmittelarten funktionieren. Es gibt bestimmt Leute, die es kritisieren werden, aber ich esse jeden Tag eine Banane. Hinzu kommen Äpfel, Weintrauben, Erdbeeren, Heidelbeeren oder Himbeeren.
Ebenfalls kritisieren werden viele Menschen meine Haltung zu Gemüse: Ich mag es nicht. Gemüse ist für mich ein notwendiges Übel, das ich entweder als Beilage zum Mittagessen oder als Salat verspeise. Dennoch gehört es auf den täglichen Speiseplan. Mit mehreren kleinen Portionen Obst und Gemüse ist die Gefahr einer Unterversorgung mit Mikronährstoffen nahezu ausgeschlossen. Hinzu kommt der wichtige Vorteil von Gemüse in einer Diät: Es sättigt ohne viele Kalorien.

Flüssigkeitszufuhr

Abschließend möchte ich in diesem Artikel auch kurz auf die Flüssigkeitszufuhr eingehen. Hier gibt es unterschiedliche Richtwerte und ich möchte nicht festlegen, wie viel ein Mensch trinken sollte. Meiner Meinung ist es sinnvoll auf den eigenen Körper zu hören. Wenn das Durstgefühl aufkommt, herrscht definitiv ein Flüssigkeitsmangel. Mit 1,5 bis 2,0 l Flüssigkeitszufuhr pro Tag sind die meisten Menschen auf der sicheren Seite. Als Getränke sind natürlich Wasser, Tee und Kaffee in Maßen zu empfehlen.
Hiermit ist mein Grundkurs Ernährung auch bereits beendet und ich hoffe, dass ich ein wenig über die wichtigen Grundlagen aufklären konnte. Bei Fragen könnt Ihr gerne einen Kommentar schreiben oder euch bei Octofit in Lünen professionell beraten lassen. Weitere spezielle Artikel werden in diesem Fitness Blog sicherlich folgen!

The following two tabs change content below.
Als Dienstleister in den Bereichen Training und Ernährung stellen wir in diesem Blog unser Fachwissen zur Verfügung. Eine individuelle Beratung in unserem Studio können Sie bequem hier vereinbaren. Gerne können Sie auch unseren Online Service nutzen, der hier näher vorgestellt wird.

Neueste Artikel von Octofit (alle ansehen)