Mein Yogaweg Teil 1

Wie bin ich, Claudia, eigentlich zum Yoga gekommen? Ganz einfach, mein Yogaweg begann per Zufall.

Meine Anfänge

Vor Jahren hatte mich eine Freundin zu einer Yoga Stunde „geschleppt“. Diese Stunde fand ich damals ganz ok, es hatte mich aber noch nicht richtig „gepackt“. Im Anschluss besuchte ich mehrere verschiedene Yoga Angebote, in Fitness Studios, Unis und anderen Einrichtungen. Ein richtiges Yoga Studio war allerdings nie dabei. Ich hatte mich ausschließlich mit dem körperlichen Aspekt beschäftigt. Zwar gab es bei dem einen oder anderen Yoga Angebot eine kurze „Einstimmung“, aber das war es dann auch. Auch auf die Atmung oder Atemtechnik wurde nicht weiter eingegangen. Wie wichtig dieses Thema ist, habe ich erst viel später gelernt. Damals machte ich mir darüber keinerlei Gedanken.

Yoga als Ausgleich

Nachdem der letzte Yoga Kurs vorüber war, habe ich mich nicht mehr für einen neuen Kurs angemeldet. Yoga trat wieder in den Hintergrund und verschwand erst einmal komplett für 2-3 Jahre aus meinem Leben. Erst als wir uns selbstständig gemacht hatten, sehr viel Stress und Hektik ausbrach und alles völlig auf den Kopf gestellt wurde, hat sich Yoga wieder in mein Leben geschlichen. Ich merkte, dass ich irgendeinen Ausgleich brauchte, und dachte direkt an Yoga und dass es mir damals viel Spaß gemacht hatte. Ich begann erst einmal mit der Recherche im Internet nach Anleitungsvideos. Dort wurde ich schließlich fündig und trainierte von da an regelmäßig mit Videos auf Youtube.

Der Yoga-Effekt

Ich merkte schnell, wie gut mir das regelmäßige Yoga Training tat. Fast täglich übte ich ca. 30 Min. Diesmal ließ ich auch den meditativen Aspekt nicht außer Acht und tauchte tiefer in die Materie ein. Ich informierte mich auch über die verschiedenen Yoga Stile und landete, wie zuvor schon bei der dynamischen Vinyasa Yoga Richtung. Bei dieser gehen die verschiedenen Yoga Haltungen (Asanas) fließend ineinander über und werden zeitgleich mit der Atmung synchronisiert. Dies hat zur Folge, dass man vollständig abtaucht, die Gedanken kommen zur Ruhe, weil man sich die ganze Zeit auf die Atmung konzentriert; Meditation in Bewegung. Natürlich passiert dies nicht von heut auf morgen und erfordert regelmäßiges Üben, wie bei jeder anderen Sportart auch.

Und wie ging es danach mit meinem Yogaweg weiter? In Teil 2 meiner Yoga Reise erfahren Sie mehr 🙂

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