Was macht einen guten Personal Trainer aus?

Personal Training ist eine Dienstleistung. Als solche muss das Training für den Kunden einen Nutzen besitzen. Wir bei Octofit sind uns darüber im Klaren, dass die Konkurrenz auf dem Fitness-Markt durch die zahlreichen Fitness-Discounter enorm ist. Wir sind uns aber auch dessen bewusst, dass kein Discounter mit unseren Dienstleistungen mithalten kann – und will. Unsere Angebote heben sich durch eine intensive Betreuung der Kunden hervor. Auch sind wir immer ehrlich zu unseren Kunden. Mit diesem Artikel möchten wir vorstellen, welches Verständnis wir von einem hochwertigen Personal Training haben.

Er erstellt ein individuelles Training

Man könnte das Gefühl bekommen, dass es in einem schlechten Fitnessstudio genau drei Fächer mit Trainingsplänen gibt: Ein Plan für Männer, ein Plan für Frauen und ein Plan für Senioren. Als Personal Fitnesstrainer sollte es eine Hauptaufgabe sein, für absolut jeden Kunden einen individuellen Plan zu erstellen. Jeder Kunde hat andere Zielsetzungen und Voraussetzungen. Natürlich überschneiden sich viele Punkte: So möchte ein Großteil der Kunden abnehmen und ein nicht unerheblicher Anteil der Kunden hat Beschwerden in den Knien oder an der Wirbelsäule. Dennoch existieren genügend Übungen und Stellschrauben, um einen Plan an einen Kunden anzupassen. Dass gewisse Grundübungen, etwa eine Kniebeuge-Variation, in vielen Plänen vorhanden sind, ändert nichts an der Tatsache, dass der Trainingsplan als Ganzes individuell sein muss.

Er erklärt Übungen und Pläne

Ein Personal Fitnesstrainer sollte genau wissen, warum er einzelne Übungen auswählt oder bestimmte Techniken verwendet. Wenn ein Kunde bei Octofit ein HIIT-Training auf dem Rudergerät absolvieren soll, erfährt er, dass ein Intervalltraining der Dauermethode vor allem im Zeitaufwand überlegen ist. Nicht jeder Kunde ist an den Einzelheiten interessiert und muss wissen, wie sich der Trainingsfokus bei einer kleinen Variation verändert. Wenn der Kunde aber derartige Informationen erhalten möchte, muss der Personal Trainer in der Lage sein, sie zu liefern.

Er gibt keine falschen Informationen

Als Personal Fitnesstrainer ist es eine Pflicht, sich laufend über neue Erkenntnisse zu informieren. Natürlich kann man nicht immer über alle brandaktuellen Neuerungen Bescheid wissen. Etablierte Grundkenntnisse sollten aber ausnahmslos vorhanden sein. So sollte der Trainer nicht etwa sagen, dass eine tiefe Kniebeuge ungesund sein. Dies ist seit vielen Jahren veraltet. Fallen mehrere solcher falschen Informationen auf, ist langsame Skepsis angebracht.

Fazit

Alle genannten Punkte lassen sich im Laufe des Trainings schnell beobachten und bewerten. Doch wie erkennt man einen guten Personal Trainer bereits vor der Zusammenarbeit? Die Antworten folgen im Artikel „Wie erkenne ich bereits vorab einen guten Fitnesstrainer?“.

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