Begriffe

Octofit Cross Loft Programming

Ein paar Hilfen, damit du dich besser zurecht findest

Absolute Anfänger im Crosstraining verstehen oftmals nur Bahnhof, wenn Sie ein WOD lesen. Damit eine Trainingseinheit kurz und übersichtlich am Whiteboard notiert werden kann, gibt es diverse Abkürzungen, die in der Regel in englischer Sprache gehalten sind. Es gibt unzählige Webseiten, auf denen die Abkürzungen beschrieben werden, so dass wir hier nicht wiederholen wollen, was sich in wenigen Sekunden Google-Suche finden lässt. Wer unsere Kurse regelmäßig besucht, wird mit der Zeit wissen, wofür die einzelnen Begriffe stehen. Wer sich vorab informieren möchte, sollte die folgenden Begriffe recherchieren:

AMRAP
EMOM

RX und Sc
RM (z.B. 1RM)

Für die einzelnen Übungen (z.B. Squat, Thruster, Pull-up) gibt es tausende Videos und Tutorials. Wir empfehlen hier ausdrücklich nicht, diese Übungen nur anhand von Videos auszuführen. Um sich aber ein Bild von der Übung zu machen, eignen sich die Videos aber allemal.

Hier noch ein paar Informationen, die speziell für unser Programming relevant sind:

  • Die vorgegebenen Warm-ups sind immer auf die restliche Einheit ausgerichtet, lassen aber gleichzeitig Freiheiten für individuelle Vorlieben oder besonderen Aufwärmbedarf.
  • In Kraftteilen arbeiten wir in der Regel mit Prozentwerten vom Maximalgewicht (z.B. 80 % 1RM). Auf diese Weise können die Kraftteile individuell angepasst werden. Wer noch kein Maximalgewicht für die jeweilige Übung besitzt, sollte es austesten. Anfänger, die die Technik aber nicht beherrschen, sollten auf Maximalkraftversuche verzichten. Hier kann der Trainer eine Orientierung für der Technik angemessene Gewichte geben.
  • Alle Workouts sind als RX-Version angegeben. Dieses Level ist nicht immer leicht, kann aber von jedem Athleten auf lange Sicht erreicht werden. An sinnvollen Stellen geben wir auch PF-Versionen an. „PF“ steht hierbei für „Performance“ und gibt Gewichte oder Varianten an, die sich am Level der CrossFit-Profis orientieren. Sc-Versionen geben wir nicht explizit an, weil diese für jeden Athleten individuell gewählt werden sollten.
  • Der Cool-down ist immer sehr offen gestaltet und sollte für individuelle Bedürfnisse genutzt werden. Wer hier ratlos ist, fragt einfach den Trainer nach Input.
  • Unter „Zusatz“ geben wir am Ende der WODs immer auch Empfehlungen für die Gestaltung von Trainingstagen ohne WOD-Klasse. Du wirst hier nicht immer das lesen, was dir am meisten gefällt, solltest aber deine Komfortzone auch mal verlassen.
WAS UNS AUSMACHT
Eine außergewöhnliche Location
Ein hervorragendes Programming
Jahrelange Erfahrung
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