Yoga in Kombination mit anderen Sportarten

Es ist ohne Zweifel sinnvoll, sich ein individuelles Sportprogramm zusammen zu stellen. Wer zum Beispiel auf einen muskulösen Strandkörper hinarbeiten möchte, wird um klassisches Krafttraining kaum umher kommen. Triathleten müssen natürlich laufen, radfahren und schwimmen. Auch ohne konkrete Zielsetzung sehen sich manche Menschen vielleicht in Ballsportarten und ergänzen diese durch ein gezieltes Rückentraining. Mögliche Kombinationen existieren nahezu beliebig. Dieser Artikel widmet sich nun sinnvollen Kombinationen mit dem Yoga-Traning.

Die Ausgangslage

Es wurde in bisherigen Artikeln bereits festgehalten, dass Yoga diverse Nutzen für den Sportler hervorbringt: Die Beweglichkeit wird gesteigert, die Rumpf-Muskulatur wird sehr beansprucht und Koordination sowie Körpergefühl werden geschult. In diesen Punkten ist Yoga im Vergleich zu anderen üblichen Sportarten kaum zu überbieten.
Allerdings gibt es auch Punkte, die Yoga nicht oder nur kaum bieten kann: Ein Hypertrophie-Training der Muskulatur und auch eine Kraftentwicklung stehen nicht im Vordergrund, Teile der Rückenmuskulatur können nur schwer beansprucht werden und Schnellkraft ist in aller Regel kein Thema. Damit sollte klar sein, welche Ansprüche an ergänzende Sportarten zu Yoga gestellt werden.

Unsere klare Empfehlung: Yoga und Crosstraining

Diese Kombination ist kein Geheimnis und wird vor allem in den USA schon oftmals praktiziert. Das Crosstraining ist in den USA ohnehin bereits sehr beliebt und wird dort sehr gerne mit regelmäßigem Yoga kombiniert. Crosstraining legt einen Fokus auf funktionelle Elemente und setzt häufig dynamische Bewegungen ein. Die Rückenmuskulatur wird durch beispielsweise Kreuzheben, Klimmzüge oder Cleans mehr als ausreichend beansprucht. Auch die Kraft wird gezielt trainiert, sodass bereits einige Mankos des Yoga abgehakt werden können. Lediglich das Hypertrophie-Training steht auch hier nicht im Vordergrund. Muskelwachstum ist beim Crosstraining eher ein netter Nebeneffekt, wird aber nicht gezielt herbeigeführt.

Auch eine gute Wahl: Yoga und Krafttraining

Krafttraining, also Bodybuilding, ist die beste Möglichkeit, um optisch Muskulatur aufzubauen. Neben den optischen Effekten wächst auch die Kraft und die Muskeln werden natürlich leistungsfähiger. Auch wenn dies nicht im Fokus steht, profitiert auch die Gesundheit vom Krafttraining. Beweglichkeit, Koordination und Körpergefühl werden beim Bodybuilding zwar auch in geringem Maß geschult, Yoga kann hier aber eine hervorragende Ergänzung liefern. Vor allem von der gesteigerten Mobilität kann wiederum auch das Krafttraining profitieren.

Fazit: Eigentlich geht alles

Natürlich kann Yoga auch mit allen anderen Sportarten kombiniert werden. Auch Läufer oder Kletterer können Yoga machen und positiven Nutzen draus ziehen. Die beste Symbiose sehen wir allerdings in Yoga und Kraft- oder Crosstraining.

Wenn Sie genau diese Kombination testen möchten, vereinbaren Sie einfach ein kostenloses Probetraining.

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