Was macht Yoga so gesund?

Yoga ist als Sportart ein etabliertes Kurskonzept und aus kaum einem Fitnessstudio wegzudenken. Auch spezielle Yoga-Studios lassen sich in allen größeren Städten finden. Im Vergleich mit anderen Konzepten, etwa BBP oder Zumba, fällt auf, dass Yoga ein besonderes Ansehen genießt: In der Regel wird Yoga als sehr gesund erachtet. Dieser Artikel soll nun beantworten, wie gesund Yoga wirklich ist. Welche Faktoren machen Yoga überhaupt gesund oder vielleicht sogar ungesund?

Die Kernelemente des Yoga

Wir haben in früheren Artikel bereits ausgiebig erklärt, wo der Ursprung des Yoga liegt und wie sich Yoga als Sportart in westlichen Ländern kennzeichnen lässt. Eine kurze Zusammenfassung: Ursprünglich als Teil östlicher Religionen konnte sich ein Teil des umfassenden Yoga als Sport im Westen durchsetzen. Wir praktizieren Yoga vor allem als Kombination von Halteübungen und fließenden Bewegungen. Auch die Atmung wird gerne hinzugenommen, wobei dies bei weitem nicht alle Aspekte des Yoga abdeckt. In einem Yoga-Kurs werden also Bewegungen ausgeführt, die eventuell in Haltepositionen münden.

Auswirkungen von Yoga auf die Gesundheit

Es sollte klar sein, dass jede Art der kontrollierten Bewegung positive Effekte für den menschlichen Körper verspricht. Ein wesentlicher Unterschied von Yoga im Vergleich zu anderen Sportarten ist aber die bewusste Nutzung des vollen Bewegungsumfangs. Bewegungen sowie Haltungen führen in vielen Fällen zu starken Dehnungen der Muskulatur. Nicht selten kann eine Haltung von Anfängern noch nicht eingenommen werden, weil die Beweglichkeit fehlt. Dieser Fokus herrscht in anderen Kursen nur selten.
Auch zu betonen ist der Fokus auf fließende Bewegungen. Hektische und ruckartige Bewegungen finden im Yoga nicht statt. Es erschließt sich hier bereits intuitiv, dass fließende und kontrollierte Bewegungen für die Gesundheit förderlicher sind als erzwungene.
Nicht zuletzt soll auch der Atmung die entsprechende Bedeutung zugemessen werden. Das tiefe und lange Atmen füllt unsere Lungen maximal mit Sauerstoff. Unsere alltägliche Atmung ist oftmals kurz und flach; unsere Lungen nehmen nicht annähernd so viel Sauerstoff auf wie es möglich wäre. Auch hier zeigt bereits die Erfahrung, wie beruhigend und wohltuend eine bewusste Atmung sein kann.

Fazit

Die positiven Auswirkungen von Yoga auf die Gesundheit lassen sich vor allem auf drei Faktoren zurückführen: Dehnung, Bewegungsfluss und Atmung. Wir beobachten jedes mal aufs Neue, dass sich unsere Kunden nach einem Yoga-Kurs viel entspannten und allgemein besser fühlen als zuvor. Wer es schafft, die positiven Effekte von Yoga auch auf den Alltag zu übertragen und beispielsweise eine tiefere Atmung praktiziert, profitiert sogar noch mehr von Yoga. Yoga ist gesund; hier besteht kein Zweifel. Ein paar der Gründe haben wir in diesem Artikel herausgestellt.

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